TE Connectivity AG

Speyer

Branche

Elektrotechnik und Telekommunikation

Problemstellung

Die Firma TE Connectivity hat beim Strombezug einen nahezu ausgeglichenen Lastgang, d. h. eine hohe Volllastbenutzungsdauer des Bezugs an elektrischer Energie (knapp unter 7.000 h).

Für Firmen mit dieser Art des Strombezugs (stromintensive Letztverbraucher) sieht der Gesetzgeber eine Befreiung von den Netzentgelten nach § 19 Absatz 2 Satz 2 StromNEV (intensive Netznutzung) vor. Dazu muss der Verbraucher, neben einigen anderen Kriterien, eine Benutzungsstundenzahl von mindestens 7.000 Stunden erreichen. Dies ist zum einen durch technische Maßnahmen, also durch ein kurzzeitiges Abschalten ausgewählter Verbraucher und/oder durch den Betrieb von Aggregaten zur Stromeigenerzeugung zur Beeinflussung der Bezugsstrukturen möglich (Lastmangement).

Ergebnisse

Allein durch technische Maßnahmen, das heißt durch ein Lastmanagement zum Abschalten bestimmter Verbraucher, konnte die Benutzungsstundenzahl nicht zuverlässig auf über 7.000 gesteigert werden. Aus diesem Grund wurde durch die eta Energieberatung ein Konzept für ein Lastmanagement mit zwei Netzersatzanlagen entwickelt und umgesetzt. Dabei handelte es sich um eine kurzfristige und temporäre Maßnahme mittels Mietaggregaten. Die gewonnen Erkenntnisse sollen auch auf andere Standorte übertragen werden.

TE Connectivity Energieberatung Speyer - Energieberatung Industrie