Newsletter - Energieberatung Industrie

eta-Newsletter III/2017

Es ist wieder soweit. Im neuen eta-Newsletter III/2017 haben wir spannende Themen aus der Energiewirtschaft für Sie aufbereitet.
Wir hoffen, dass Ihnen dieser Newsletter interessante Ansätze für die technisch/wirtschaftliche Optimierung Ihrer Energiebereitstellung aufzeigen kann.

Viel Spaß beim Lesen


​Steigende Netzgebühren zum Jahreswechsel – jetzt Kosten sparen

​Es zeichnet sich aber ab, dass drei der vier Übertragungsnetzbetreiber die Netzentgelte für das Jahr 2018 erhöhen werden.
Amprion:  + 45 %
Transnet: + 13,3 %
Tennet :   + 9 %


Die Angaben zu den Preisänderungen bei den Übertragungsnetzbetreibern sind vorläufig und können sich bis Jahresbeginn 2018 noch ändern. Die Erhöhung ist nicht auf die zukünftige, deutschlandweite Vereinheitlichung der Netzentgelte zurückzuführen, da diese Vereinheitlichung erst ab 2019 schrittweise vollzogen wird.


Sie sind zwar aufgrund Ihrer regionalen Lage fest an einen Verteilnetzbetreiber gebunden. Trotzdem gibt es eine Reihe von Möglichkeiten Ihre Netzgebühren zu verringern. 

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Unser Spezialist Herr Johannes Mahl berät Sie gerne.


​Erste Ausschreibungsrunde für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen – wichtige Termine beachten!

​Die Bundesnetzagentur hat die erste Ausschreibungsrunde für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen zum Gebotstermin 1. Dezember 2017 eröffnet.
Mit Bekanntgabe der Ausschreibungen beginnt auch die zweiwöchige Frist zur Abgabe der Verzichtserklärung nach § 35 Absatz 14 Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz!


Diese Frist ist wichtig für Betreiber von Anlagen, die Voraussetzungen der Übergangsbestimmungen erfüllen und eine Förderung nach den alten Förderkonditionen der gesetzlich festgelegten Zuschlagszahlungen in Anspruch nehmen wollen.

…  Link zur Info-Seite der Bundesnetzagentur


​Ausschreibung für Biomasse-Strom abgeschlossen

Die Bundesnetzagentur bezuschlagt bei der ersten Ausschreibung für Biomasseanlagen 24 Gebote mit einem Gebotsumfang von 27,5 MW. Über 80 % der Gebote, die einen Zuschlag erhalten haben, entfielen auf Bestandsanlagen. An der Ausschreibung konnten auch bereits in Betrieb genommene Anlagen teilnehmen, wenn ihre restliche Förderdauer nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz unter acht Jahren lag.


Mengengewichtet liegt der durchschnittliche Zuschlagswert aller Gebote bei 14,3 ct/kWh. Neun Gebote mit einem Gebotsvolumen von 13,4 MW konnten wegen formaler Fehler oder fehlender Teilnahmevoraussetzungen nicht im Zuschlagsverfahren berücksichtigt werden.Die eta Energieberatung hat in der diesjährigen Ausschreibungsvorbereitung mehrere Biomasseanlagen beraten, welche mit Ihrem Gebot einen Zuschlag erhalten haben. Diese Kunden weisen einen Anteil von rund einem Drittel am gesamten Ausschreibungsvolumen auf. Durch die erfolgreiche Strategiewahl bei der Ausschreibung haben diese Firmen einen Zuschlag mit hervorragenden Konditionen erzielt.

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Ihr Ansprechpartner zum Thema Ausschreibung für Biomasse-Strom ist Herr Andreas Schmid.


​Der Weg zur ​CO2-neutralen Produktion

Eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes wurde bisher in den Betrieben meist über unabhängige Einzelmaßnahmen, wie z. B. Effizienzsteigerung, Abwärmenutzung oder die Errichtung einer PV-Anlage erzielt und war zudem oft nur ein Nebenprodukt.


Immer öfter werden diese Maßnahmen zur CO2-Reduzierung nun in umfängliche Gesamtkonzepte eingebunden. Einige Firmen verfolgen sogar das Ziel, den Energieverbrauch ihrer Produktionsstätten mittelfristig CO2-neutral zu realisieren.
Die eta Energieberatung hat hierzu ein 3-stufiges Konzept erstellt und unterstützt verschiedene Firmen bei der Umsetzung.

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Gerne können Sie Ihre persönliche Aufgabenstellung auch mit unserem Fachmann Herrn Andreas Reichel besprechen.


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Sie sind verantwortlich für die Energieversorgung eines großen Unternehmens und Ihre Energiekosten sind Ihnen deutlich zu hoch? Dann sind wir Ihre Energie-Effizienz-Partner.


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​Kunden für die wir die Energiekosten deutlich reduzieren konnten

​​Interquell GmbH


Interquell - Energieberatung Großaitingen Wehringen

​Durch die ​Realisierung einer innovativen Dampferzeugung mit Kraft-Wärme-Kopplung bestehend aus einem konventionellen Dampfkessel mit Mikrogasturbine und ​Gasturbinen-Abgas-Brenner, Erneuerung der Dampfverteilung mit Reindampferzeuger sowie einer neuen Lüftungsanlage zur Versorgung von Hochhygienebereichen ​​konnten die ​CO2-Emissionen bilanzierend um fast 20 % reduziert werden.

​TE Connectivity AG


TE Connectivity Energieberatung Speyer - Energieberatung Industrie

​Allein durch ​ein Lastmanagement zum Abschalten bestimmter Verbraucher, konnte die Benutzungsstundenzahl nicht zuverlässig auf über 7.000 gesteigert werden. Aus diesem Grund wurde ​ein Konzept für ein Lastmanagement mit zwei Netzersatzanlagen entwickelt und umgesetzt. Dabei handelte es sich um eine kurzfristige und temporäre Maßnahme mittels Mietaggregate.

MAN Nutzfahrzeuge Deutschland, Österreich und Polen


MAN Nutzfahrzeuge - Energieberatung München Nürnberg Plauen Salzgitter Wien Steyr

​Im Rahmen des Projekts konnten Möglichkeiten zur Energieeinsparung im Umfang von 13,5 Mio. Euro pro Jahr aufgezeigt werden. Diese reichen von organisatorischen Maßnahmen bis zu größeren investiven Maßnahmen wie z. B. die Realisierung eines Erdgas-BHKWs. Allein Maßnahmen mit sofortiger oder kurzfristiger Amortisation weisen ein Einsparpotenzial von 6,5 Mio. Euro pro Jahr auf.

Stahlgruber GmbH - Sulzbach-Rosenberg


BHKW - Blockheizkraftwerke -Stahlgruber - Energieberatung Sulzbach-Rosenberg

​Es konnte ein Konzept entwickelt werden, das eine Reduzierung des Wärmeeintrags über die Dachfenster, Verbesserungen an den Luftschleiern und eine höhere Kälteleistung vorsieht. Die Wärmeversorgung ist am wirtschaftlichsten durch eine zentrale Erzeugung mit Kraft-Wärme-Kopplung. Die Mehrkosten amortisieren sich gegenüber der getrennten Versorgung in 4,3 Jahren.

Klinikum Garmisch-Partenkirchen


Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Energieberatung Garmisch-Partenkirchen

​​Durch die Untersuchung wurden interessante Ansätze zur Reduzierung der Energiekosten ermittelt. Beispielhaft sei hier der wirtschaftliche Weiterbetrieb des BHKW genannt. ​Untersucht wurde auch die Verwendung von Biomethan im BHKW. Dies ist ​aber derzeit sowohl gegenüber dem KWK-Betrieb mit Erdgas, als auch gegenüber der getrennten Erzeugung wirtschaftlich nachteilig.