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Automobilbau
Im Sommer 2010 stand eine Ersatzbeschaffung der
Druckluftkompressoren (6 bar) am Standort Kaiserslautern an. Die erforderliche Druckluftkapazität liegt bei 22.000 m³ pro Stunde. Im Rahmen dieser Ersatzbeschaffung kam die Fragestellung auf, die bisherige zentrale Drucklufterzeugung beizubehalten oder eine gebäudespezifische dezentrale Lösung zu installieren. Zu untersuchen war auch, ob die Bereitstellung über Turbokompressoren weiterhin die wirtschaftlich günstigste Lösung darstellt.
Mai 2010 bis September 2010
Die Gegenüberstellung der Kapital-, Verbrauchs- und Betriebskosten für die zentralen und dezentralen Erzeugungsvarianten ergab:
Zentrale/dezentrale Drucklufterzeugung, Turbo-/Schraubenkompressoren, Wirtschaftlichkeit, Wärmerückgewinnung, Druckluftaufbereitung
Versicherungen und Immobilienverwaltung
Für eine große Immobilie in Frankfurt waren vor dem Abschluss eines neuen Wärmeliefervertrags und der Erneuerung der Heizzentrale alle Möglichkeiten zur Reduzierung der Wärmekosten auszuloten.
Die wichtigsten Ziele der beauftragten Untersuchung waren:
November 2004 bis Dezember 2005
Durch die Untersuchung der eta Energieberatung wurde die Voraussetzung für eine bedarfsgerecht dimensionierte, moderne und technisch hochwertige Heizungsanlage geschaffen. So konnte beispielsweise die benötigte Wärmeleistung der neuen Anlage von anfänglich 6.000 auf 4.000 kW reduziert werden.
Im Vergleich zum bestehenden Vertrag waren durch die Anlagenneukonzeption und den Abschluss eines neuen Wärmeliefervertrags jährliche Einsparungen von mehreren 100.000 € möglich.
Wärmeliefercontracting, Wärmeversorgung, Reduzierung der Wärmeleistung
Herstellung von Tierfutter
Im Rahmen der durchgeführten Untersuchungen wurden die prozesstechnischen Energieflüsse ermittelt, die Wärmeverluste der Rohrleitungen und Behälter für Öle und Fette berechnet sowie verschiedene Möglichkeiten zur internen Abwärmenutzung technisch und wirtschaftlich bewertet. Darüber hinaus wurden Alternativen zum bisherigen Energiebezug untersucht und wirtschaftlich bewertet.
Mai bis November 2010
Es wurde festgestellt, dass die Nutzung einer Wärmepumpe zur internen Abwärmenutzung aus der Trocknungsluft relativ unwirtschaftlich ist. Die Untersuchung der internen Energieflüsse hat hingegen gezeigt, dass durch die ungenügende Hydraulik des bestehenden Wärmenetzes die bereits vorhandene Abwärmenutzung aus dem Kühlwasserkreislauf der Ölraffination nicht vollumfänglich ausgenutzt werden kann. Die größte Kosteneinsparung wurde durch die empfohlene Umstellung auf Erdgas statt Heizöl EL erzielt.
Wärmedämmung, Abwärmenutzung, Ölraffination (Pflanzenöl-/Fett), Kühlwasser, Wärmerückgewinnung, Wärmepumpe, Hydraulik, Trocknungsanlage, Brennstoffumstellung
Krankenhäuser und Gesundheitswesen
Die eta Energieberatung wurde durch den Bezirk Niederbayern (Träger des Bezirksklinikums Mainkofen) mit einem Gutachten zum Umbau/Austausch einer ORC-Anlage beauftragt.
Es konnten verschiedene Möglichkeiten zur Leistungssteigerung bzw. für eine Verbesserung des wirtschaftlichen Betriebs der bestehenden ORC-Anlage aufgezeigt werden.
März 2006 bis April 2006
Energieversorgung
Entwicklung eines tragfähigen Konzeptes für eine gesicherte Beschaffung von Brennstoffsortimenten, regionaler Marktüberblick sowie Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Nachhaltigkeitsbewertungen
Januar 2008 bis Februar 2013
Energieerzeugung
In Österreich wurde im Zuge der vermehrten Nutzung von erneuerbaren Energien im März 2004 die Umsetzung eines wegweisenden Großprojekts gestartet.
Aufbauend auf dem erfolgreichen und als beispielhaft geltenden Projekt "Biomasse-Heizkraftwerk Pfaffenhofen" entstanden in Österreich zeitgleich vier Biomasse-Heizkraftwerke mit einer elektrischen Gesamtleistung von 20 MW. Die in Niederösterreich und Kärnten befindlichen, brennstofflogistisch vernetzten Biomasse-Anlagen verfügen in der Summe über eine thermische Leistung von ca. 100 MW. Diese Einzelanlagengröße hat sich für die Nutzung von naturbelassenen Hölzern im KWK-Prozess zur Erzeugung von Wärme, Kälte und Strom grundsätzlich bewährt.
Konzeption und Planung der Biomasse-Heizkraftwerke wurden in vollem Umfang von der eta Energieberatung GbR, Pfaffenhofen durchgeführt.
Die erbrachten Leistungen beziehen sich im Wesentlichen auf:
Oktober 2003 bis Juli 2006
Brennstoffbedarf (Waldhackgut): durchschnittlich ca. 60.000 t/a
Feuerungswärmeleistung: 23 MW
Elektrische Leistung: 5 MW
Fernwärmeauskopplung: bis 10 MW
Energieversorgung
Umrüstung einer Verbrennungslinie auf Biomassebetrieb(Holzverbrennung).
Die gesamte Konzeption und Planung des Biomasse-Heizkraftwerkes wurden von der eta Energieberatung GbR, Pfaffenhofen durchgeführt.
Der Auftragsumfang beziehen sich im Wesentlichen auf:
Ermittlung der Grundlagen
Basisplanung für die Projektrealisierung
Zuarbeit bei der Erstellung des Genehmigungsantrages inkl. Zuarbeit zum Bauantrag
Erstellung von Ausschreibungsunterlagen mit Planungsunterlagen für die Projektrealisierung
Mitwirken bei der Auftragserteilung (Begleitung in der Angebotsphase bis hin zur Auftragserteilung) inkl. Wertung der Angebote
Planungsleistungen nach Vergabe inkl. Qualitätssicherung und Schnittstellenmanagement
Bauleitung / Projektüberwachung inkl. Qualitätssicherung und Schnittstellenmanagement
Inbetriebsetzung und Vorbereitung von Abnahmen bzw. Mitwirkung bei Abnahmen inkl. Qualitätssicherung und Schnittstellenmanagement
Mitwirkung bei Abnahmemessungen
Dokumentationsbearbeitung (übergeordnete Gesamtdokumentation) inkl. Schnittstellenmanagement
Qualitätssicherung Dokumentation
Projektbegleitung nach Abnahme
Oktober 2010 bis heute
Bau: Juni 2012 bis heute
Umrüstung einer Verbrennungslinie auf Biomassebetrieb.
Die wesentlichen technischen Daten der Müllverwertungsanlage (in Betrieb seit 2002) lauten:
Brennstoffbedarf durchschnittlich (feucht) ca.: 66.000 t/a
Feuerungswärmeleistung: 17,5 MW
elektrische Leistung: 4,0 MW
Energieversorgung
Konzeption und Planung mit Vergabe für ein Biomasse-ORC-Heizkraftwerk mit Brikettieranlage und zur Anbindung an ein Fernwärmenetz.
Die erbrachten Leistungen beziehen sich im Wesentlichen auf:
Projektstart: Januar 2008
Inbetriebnahme: 2010
Brennstoffbedarf (Waldhackgut): ca. 5 t/h
Feuerungswärmeleistung: 12 MW
elektrische Leistung: 1,3 MW
Fernwärmeauskopplung: bis 8 MW
Produktionsleistung Holzbrikettierung: 5 t/h
Energieerzeugung
Das Pilotprojekt stellt einen alternativen und innovativen Lösungsansatz zur Klärschlammbehandlung dar. Kernpunkt ist die Trocknung des Klärschlamms direkt auf einer Kläranlage mit Niedertemperatur-Abwärme aus einem holzgefeuerten Biomasse-Heizkraftwerk. Der getrocknete Klärschlamm lässt sich einfach und umweltfreundlich transportieren und ist für die Verwerter ein willkommenes und CO2-neutrales Brennstoffsubstitut mit hohem Heizwert. Eine Schadstoffanreicherung in Böden bei landwirtschaftlicher Klärschlammausbringung wird vermieden und die CO2-Entlastung liegt hier insgesamt bei bis zu 6.000 Tonnen CO2 pro Jahr.
Planung des Biomasse-Heizkraftwerks als Generalplaner.
Der Leistungsumfang bezieht sich im Wesentlichen auf:
März 2009 bis heute
Brennstoffbedarf (Wassergehalt 45 %): ca. 0,9 t/h naturbelassenes Holz
Feuerungsleistung Biomassekessel: 2 MW
Elektrische Leistung ORC-Turbine: 0,303 MW
Stromerzeugung: ca. 2.560 MWh/a
Thermische Leistung: 1,68 MW
Wärmeerzeugung: bis zu ca. 13.440 MWh/a
Energieversorgung
Konzeption, Planung, Projektleitung und -steuerung des ORC-Heizkraftwerkes mit Pelletierung inklusive Zerspanung durch eta Energieberatung GbR, Pfaffenhofen.
Der Leistungsumfang bezieht sich im Wesentlichen auf:
gesamt: Juni 2007 bis April 2009
Bau: März 2008 bis Dezember 2008
Brennstoffbedarf (Waldhackgut erntefrisch): ca. 27.000 t/a
Feuerungswärmeleistung: 12,0 MW
elektrische Leistung: 1,8 MW
Fernwärmeauskopplung: bis 8,5 MW
Nassspanaufbereitung (w = 50 %): 110.000 t/a
Holzpelletierung Produktionsleistung: 60.000 t/a
Energieerzeugung
Der Leistungsumfang bezieht sich im Wesentlichen auf:
Projektstart: April 2008
Ausschreibung III. Quartal 2010
Brennstoffbedarf (Waldhackgut) durchschnittlich ca.: 10 t/d
Feuerungswärmeleistung: 27 MW
elektrische Leistung: 6,2 MW
Holzpelletierung Produktionsleistung: 4 x 4,5 t/h
Pelletsiloanlage - Lagerkapazität: 3 x 4.400 m³
Bahn- und Schiffsverladeanlage: 200 t/h
Energieversorgung
Konzeption, Planung, Projektleitung und -steuerung für ein Biomasse-ORC-Heizkraftwerk und eine Holzpelletieranlage wurde in vollem Umfang von der eta Energieberatung GbR, Pfaffenhofen durchgeführt.
Die erbrachten Leistungen beziehen sich im Wesentlichen auf:
Projekt gesamt: Juli 2005 bis Dezember 2006
Bau: April 2006 bis Oktober 2006
Brennstoffbedarf (Waldhackgut): durchschnittlich ca. 24.000 t/a
Feuerungswärmeleistung: 8,5 MW
Elektrische Leistung: 1,25 MW
Fernwärmeauskopplung: bis 6 MW
Produktionsleistung Holzpelletierung: 30.000 t/a
Energieerzeugung
Konzeption, Planung, Projektleitung und -steuerung des ORC-Heizkraftwerkes mit Pelletierung incl. Zerspanung.
Der Leistungsumfang bezieht sich im Wesentlichen auf:
gesamt: Februar 2010 bis Februar 2012
Bau: März 2011 bis Dezember 2011
Brennstoffbedarf (Waldhackgut erntefrisch): ca. 16.000 t/a
Feuerungswärmeleistung: 4,8 MW
elektrische Leistung: 0,8 MW
Fernwärmeauskopplung: bis 3,2 MW
Nassspanaufbereitung (w = 50 %): bis 25.000 t/a
Produktionsleistung Holzpelletierung: 28.000 t/a
Energieversorgung
Konzeption und Integration eines Biomasse-Heizkraftwerks in einen bestehenden Kraftwerksstandort zur Anbindung an das bestehende Fernwärmenetz zur Anhebung der Rücklauftemperatur.
Der Leistungsumfang bezieht sich im Wesentlichen auf:
Projektstart: 2007
Vergabe: 2009
Feuerungswärmeleistung: 23 MW
elektrische Leistung: 6 MW
Fernwärmeauskopplung: 15 MW
Energieerzeugung
In Pfaffenhofen a. d. Ilm wurde im Juli 2001 ein von der eta Energieberatung konzipiertes Biomasse-Heizkraftwerk (26,7 MW Feuerungswärmeleistung) in Betrieb genommen.
Eine Besonderheit dieses Projekts, das von unserem Büro konzipiert wurde, ist die optimale ganzjährige Auslastung der Anlage durch Kraft-, Wärme- und Kältekopplung. Neben Strom (40 GWh) werden Prozessdampf, Fernwärme und Kälte (120 GWh) erzeugt. Als Brennstoff kommen nur unbehandelte Hölzer aus der Region zum Einsatz. Der Brennstoffbedarf liegt bei jährlich ca. 80.000 t. Damit werden rund 24 Mio. Liter Heizöl und 65.000 t Kohlendioxid pro Jahr eingespart.
Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit war die bedarfsgerechte Auslegung der Anlage und der Einsatz optimal aufeinander abgestimmter technischer Komponenten. Hierzu wurde eine messtechnische Analyse des Wärmebedarfs der potenziellen Abnehmer durchgeführt und ein umfangreiches Bedarfsmodell entwickelt.
Das Biomasse-Heizkraftwerk versorgt den Babynahrungshersteller Hipp und das örtliche Krankenhaus mit Dampf. Zusätzlich werden weitere Industrie- und Gewerbebetriebe, kommunale Einrichtungen sowie mehr als 100 private Abnehmer mit Fernwärme beliefert. Darüber hinaus wird durch eine fernwärmeversorgte Absorptionskältemaschine Kälte zur Raumklimatisierung von Bürogebäuden sowie Prozesskälte für eine Brauerei erzeugt.
Von der Konzeption bis hin zur Umsetzung lag die Verantwortung bei der eta Energieberatung. Daher kennen wir all jene Aspekte, die zur Überwindung von Hemmnissen und der erfolgreichen Umsetzung eines derartigen Projektes beitragen können. Dies fängt bei der Bürgerbeteiligung an (es wurde ein Bürgerentscheid initiiert), geht über die ausgeklügelte Brennstofflogistik, die Untersuchung und Optimierung des Bedarfs bis hin zur Auswahl der eingesetzten Technik. Neben der außerordentlichen Wirtschaftlichkeit wurde auch der Aspekt der Schaffung von Arbeitsplätzen für den Betrieb und die Brennstoffbeschaffung (Forstwirtschaft) in der konzeptionellen Planung berücksichtigt.
Das Biomasse-Heizkraftwerk Pfaffenhofen wurde auf der Weltklimakonferenz in Bonn als beispielhaftes Projekt vorgestellt. Nach Meinung des Umweltbundesamtes gehört es zu den Projekten „mit der höchsten Effizienz und dem größten ökologischen Wert in der Bundesrepublik Deutschland“.
Konzeption und Planung des Biomasse-Heizkraftwerks wurde in vollem Umfang von der eta Energieberatung GbR, Pfaffenhofen durchgeführt.
Die erbrachten Leistungen beziehen sich im Wesentlichen auf:
Mai 1997 bis Juli 2000
Brennstoffbedarf (Waldhackgut): ca. 80.000 t/a
Feuerungswärmeleistung: 26,7 MW
Dampfturbine: 7,5 MVA
Musterprojekt Biomasse
Das von der eta Energieberatung konzipierte Biomasse-Heizkraftwerk Pfaffenhofen wurde auf den Weltklimakonferenzen in Bonn und in Johannesburg als beispielhaftes Projekt vorgestellt.
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Energieerzeugung
Brennstofflogistik
Ertüchtigung des Biomasseheizkraftwerkes:
von 2008 bis 2009
Feuerungswärmeleistung: 20 MW
Elektrische Leistung: 4,5 MW
Energieversorgung
Consulting zu Konzeption und Planung eines Biomasse-Heizkraftwerks.
Die erbrachten Leistungen beziehen sich im Wesentlichen auf:
April 2004 bis Mai 2005
Feuerungswärmeleistung: ca. 70 MW
Konzeption, Planung, Projektleitung und -steuerung des Holzvergaser-Heizkraftwerkes mit Nahwärmenetz in Schönbrunn
Der Leistungsumfang bezieht sich im Wesentlichen auf:
Soziale Einrichtung
Die Stiftungs-Administration der Fuggerei Augsburg überlegt inwieweit eine Umstellung der Wärmeversorgung auf ein mit Waldhackgut befeuertes Biomasse-Heizwerk eine kostengünstigere Alternative zur bisherigen Versorgung darstellt.
Die eta Energieberatung wurde deshalb im Rahmen einer Machbarkeitsuntersuchung beauftragt, den Standort und das Grundstück in der Fuggerei auf seine Eignung hin zu analysieren, die tatsächlich erforderliche Wärmeabnahme zu bestimmen, ein Anlagenkonzept zu entwerfen und die Wirtschaftlichkeit der Anlage zu prüfen. Darüber hinaus war ein Terminrahmen für die Ausführung der Montagearbeiten zu erstellen.
Im Anschluss an die Machbarkeitsstudie wurde die eta Energieberatung mit der Planung und der technischen Begleitung der Ausführung beauftragt sowie mit der Beantragung und Recherche von Fördermitteln.
Juni 2006 bis heute
Energieversorgung
Umbau einer Kessellinie auf Altholzverbrennung. Die gesamte Konzeption und Planung des Biomasse-Heizkraftwerkes wurden von der eta Energieberatung GbR, Pfaffenhofen durchgeführt.
Die erbrachten Leistungen beziehen sich im Wesentlichen auf:
Mai 2000 bis Oktober 2001
Umrüstung einer Verbrennungslinie auf Biomassebetrieb.
Die wesentlichen technischen Daten der Müllverwertungsanlage (in Betrieb seit 2002) lauten:
Brennstoffbedarf (Altholz): ca. 48.000 t/a
Feuerungswärmeleistung: 30 MW
elektrische Leistung: 7,5 MW
Metallverarbeitung
Die Strombezugskosten wurden analysiert, bewertet und bei gleich hoher Qualität optimiert.
Die Einsparungen gegenüber der Vergleichsbasis 2004 betrugen 25.000 € pro Jahr.
Zudem wurden die Stromnebenkosten rückwirkend für ein Jahr um 55 % und fortlaufend um 62 % reduziert.
Zusätzlich konnte im Bereich Erdgas eine kleinere Kostendämpfung erreicht werden
Herstellung von akustisch wirksamen, textilen Bauteilen für Fahrzeuge.
Durchführung einer Energieanalyse mit Darstellung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Ausarbeitung von Optimierungsmaßnahmen im Thermalölnetz und zur Effizienzsteigerung bei der Prozesskühlung. Darstellung von Möglichkeiten der Energieerzeugung mit Kraft-Wärme-Kopplung und der Nutzung erneuerbarer Energien. Ultraschall-Leckageanalyse im Druckluftnetz.
Mai bis Juli 2012
Es wurden Maßnahmen zur Optimierung der Dämmung im Dampf- und Kondensatnetz (z.B. Matratzendämmung für Dampf- und Thermoölarmaturen) erarbeitet und wirtschaftlich bewertet. Ein Maßnahmenkatalog mit Investitionen, Einsparungen und Amortisationszeiten wurde erstellt
Thermoölerzeugung und -verteilung, Mikrogasturbine, Kraft-Wärme-Kopplung, Wärmedämmung, Matratzendämmung, Ultraschall-Leckageanalyse Druckluft
Öffentliche Hand
Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurde eine Vor-Machbarkeitsstudie für die Umstellung eines Industriestandortes von Schweröl auf Biomasse und die Erhöhung der Energieeffizienz durch Kraft-Wärme-Kopplung erstellt.
2003
Lebensmittelerzeugung
Im Rahmen der durchgeführten Untersuchungen wurden verschiedene Möglichkeiten zur Reduzierung des Energieverbrauchs bzw. der Energiekosten aufgezeigt und ihre technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit im Vergleich zur bestehenden Versorgungsstruktur bewertet.
Mai 2005 bis Februar 2006
Es wurden Maßnahmen aus den Bereichen Druckluft, Dampf, Kälte und Raumlufttechnik untersucht. Bei Umsetzung aller vorgeschlagenen Maßnahmen ließen sich die Energiekosten um ca. 8 bis 9 % reduzieren.
Kompressorenregelung, Drucklufterzeugung, Dampferzeugung und -verteilung, Lastmanagement Dampf, Wärmedämmung, Abwärmenutzung, Kältebereitstellung, Wärmerückgewinnung RLT-Anlagen.
Herstellung von Baumaterialien
Die Fa. Dennert Poraver GmbH stellt im Werk Postbauer-Heng aus dem Ausgangsstoff Recycling-Glas in einem energieintensiven Prozess Blähglas für verschiedene Anwendungen vor allem in der Baustoffindustrie her.
Mai 2009 bis Juni 2009
öffentliche Einrichtung
Ziel der durchgeführten Untersuchung war es, die aktuelle Gesamtsituation der Fernwärmeversorgung des deutschen Museums zu analysieren und zu bewerten. Die einzelnen Objekte (Sammlungsbau, Bibliothek etc.) wurden begangen, eigene Messungen durchgeführt und ausgewertet. Im Rahmen eines umfangreichen Berichts wurden die Einsparpotenziale und die erforderlichen Maßnahmen beschrieben und wirtschaftlich bewertet.
September 2004 bis Mai 2005
Bei der durchgeführten Untersuchung der Energiebezugskonditionen wurde festgestellt, dass der Anschlusswert bei der Fernwärme deutlich zu hoch war. Durch eine Absenkung der Verrechnungsleistung konnten die Leistungskosten beim Fernwärmebezug um rund 15 % reduziert werden.
Reduzierung der Anschlussleistung, Fernwärmebezug, Wärmebezugskonditionen
Maschinenbau
Ziel der angebotenen Untersuchung war die Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs zur Energiekostensenkung.
November 2005 bis Januar 2006
Die Untersuchung hat ergeben, dass sich allein durch Maßnahmen zur Wärmeauskopplung im Prüfstandsbetrieb jährlich mehrere Millionen an Mineralölsteuer einsparen lassen. Des Weiteren können dadurch auch Wärme- und Strombezugskosten in erheblichem Umfang reduziert werden. Die Investitionen zur Wärmeauskopplung sind demgegenüber relativ gering.
Minutenreserve, Wärmeversorgung Arealnetz, biogene Brennstoffe, Emissionshandel, Kompressionskälte mit Eisspeicher, Pufferspeicher, Biogas
Energieversorger
Gegenstand der Studie war eine Strategieentwicklung zur Nutzung erneuerbarer Energien im Versorgungsgebiet von E.ON Westfalen Weser AG, mit besonderer Berücksichtigung der Biomasse unter den wirtschaftlichen Bedingungen des E.ON-Konzerns. Einbezogen wurden die regionalen strukturellen Rahmenbedingungen. Die Studie war als Basis für eine Entscheidungsgrundlage für ein Mehrjahres-Investitionsprogramm zu verstehen.
Die Entwicklung der Strategie erfolgt unter Einbeziehung der wesentlichen erfolgskritischen Aspekte aus den Bereichen
März 2006 bis Oktober 2006
Öffentliche Hand
Die Gemeinde Jetzendorf hat durch die eta Energieberatung einen Energienutzungsplan erstellen lassen. Dadurch wurde systematisch ein Gesamtkonzept für die energetische Entwicklung der Gemeinde geschaffen. Die Möglichkeiten der Energieeinsparung, der Effizienzsteigerung und der Umstellung auf regenerative Energieträger können durch dieses systematische Vorgehen aufeinander abgestimmt.
Mai 2012 bis Dezember 2012
In der Gemeinde Jetzendorf wird bereits ein nennenswerter Anteil aus regenerativen Energien bereitgestellt (32 % bei der elektrischen Energie und 11 % bei der Wärme).
Eine deutliche Steigerung ist vor allem bei der elektrischen Energie möglich. Hier ließe sich ein Überschuss beim regenerativ erzeugten Strom erzielen. Von entscheidendem Einfluss auf die Energiebilanz ist allerdings die Anzahl an realisierten Windkraftanlagen!
Bei der Wärme lassen sich vor allem durch Sanierung von Gebäudehülle und Heizungsanlagen merkliche Einsparungen erzielen und der Verbrauch fossiler Energieträger spürbar verringern.
Zusammen mit dem weiteren Ausbau der Wärmebereitstellung durch regenerative Energien ließe sich rund 40 % des Wärmebedarfs regenerativ decken. Der Rest des Wärmebedarfs wird in absehbarer Zeit auch weiterhin mit fossilen Brennstoffen erzeugt werden müssen.
Bilanztechnisch ließe sich für die Gemeinde Jetzendorf eine 100 %ige Energieautarkie erreichen.
Maschinenbau
Die eta Energieberatung wurde beauftragt die energetische Infrastruktur am Standort Wahlstedt zu analysieren, Optimierungsvorschläge aufzuzeigen und wirtschaftlich zu bewerten. Aufbauend auf diesen Einzelmaßnahmen sollte zudem ein alternatives Energieversorgungskonzept erarbeitet werden.
Dezember 2006 bis August 2007
Das erarbeitete Wärmekonzept führt zu Einsparungen von bis zu 180.000 €/a und enthält folgende Maßnahmen:
Das erarbeitete Kältekonzept enthält folgende Maßnahmen:
Wärme-/kältenetz, Wärmedämmung, Leitungsverluste, Abwärmenutzung, Brennerregelung/-austausch, Grundwasserkühlung, alternative Brennstoffe, Deckenstrahlheizung, Wärmepumpe zur Kühlung
Herstellung von Kunststoff- und Metallwaren
Das Werk am Standort Offenburg, wurde im Jahr 1990 errichtet. Die energietechnische Infrastruktur stammt im Wesentlichen aus dieser Zeit. Die Produktionskapazität sollte um eine neue Montagehalle und um eine neue Kunststoffgalvanik erweitert werden. Während die neue Montagehalle durch die vorhandenen energietechnischen Anlagen mitversorgt werden konnte, war für die Versorgung der neuen Galvanikhalle eine deutliche Aufstockung der Energieinfrastruktur (insbesondere Kälte und elektrische Energie) erforderlich.
Oktober 2008 bis April 2009
Ziel der Untersuchung war die Neukonzeption der Energieversorgung, unter Einbezug des anlagentechnischen Bestands und geplanter Ersatzbeschaffungen. Zur Umsetzung eines neuen Wärme- und Kältekonzepts wurde ein schrittweises Vorgehen empfohlen.
Dies beinhaltet unter anderem die nachfolgende Maßnahmen:
Herstellung von Lebensmitteln (Getreideprodukte) in Großaitingen.
Herstellung von Trockenfutter (Petfood) im Werk Wehringen.
Untersuchung verschiedener Möglichkeiten der Energieerzeugung mit Kraft-Wärme-Kopplung und der Nutzung erneuerbarer Energien mit Vergleich und Bewertung der technischen Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit mit der bestehenden Versorgungsstruktur. Energieeinkauf Strom und Erdgas für mehrere Jahre.
2006 bis 2013 (laufend)
Von der Planung bis zur Baubegleitung einer innovativen Dampferzeugung mit Kraft-Wärme-Kopplung bestehend aus einem konventionellen Dampfkessel mit Mikrogasturbine und GTA-Brenner (Gasturbinen-Abgas-Brenner), Erneuerung der Dampfverteilung mit Reindampferzeuger sowie einer neuen Lüftungsanlage zur Versorgung von Hochhygienebereichen im Werk Großaitingen (2013). Dadurch können die CO2-Emissionen bilanzierend um fast 20% reduziert werden
Realisierung einer Mikrogasturbinen zur Bereitstellung von Heißgas zur Produkttrocknung im Werk Wehringen (2013). Damit CO2-Reduzierung von ca. 5%.
Dampferzeugung und -verteilung, Mikrogasturbine, Kraft-Wärme-Kopplung, Reindampf, Trocknungsanlage, Wärmerückgewinnung RLT-Anlage, Energieeffizienz
Herstellung von akustisch wirksamen, textilen Bauteilen für Fahrzeuge.
Beratungsleistungen zum Aufbau eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001. Durchführung einer Energieanalyse mit Darstellung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Detailanalyse für Optimierungsmaßnahmen im Dampf- und Thermalölnetz und zur Effizienzsteigerung bei der Prozesskühlung. Darstellung von Möglichkeiten der Energieerzeugung mit Kraft-Wärme-Kopplung und der Nutzung erneuerbarer Energien. Ultraschall-Leckageanalyse im Druckluftnetz.
September 2011 bis 2013 (laufend)
Optimierung der Dämmung im Dampf- und Thermalölnetz. Matratzendämmung für Dampf- und Thermoölarmaturen. Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs mit Einsparungen von ca. 3.200 t CO2/a bzw. 8% Kosteneinsparung.
Thermoölerzeugung und -verteilung, Mikrogasturbine, Kraft-Wärme-Kopplung, Wärmedämmung, Matratzendämmung, Ultraschall – Leckageanalyse Druckluft
Maschinenbau
Für die KAESER Kompressoren GmbH wurde eine betriebswirtschaftlich-technische Überprüfung der Energiebezugskonditionen und eine Beratung zur Energieverbrauchsreduzierung durchgeführt.
Im ersten Schritt wurden für die Standorte der KAESER Kompressoren GmbH die Abnahmeprofile für den Bezug an elektrischer Energie, Erdgas und Fernwärme aufgenommen. Diese dienten als Basis zur Ermittlung der marktgerechten Preise. In Zusammenarbeit mit dem Energielieferanten wurden dann die Konditionen für den Energiebezug optimiert.
Anschließend wurden organisatorische und technische Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs untersucht. Neben der Sichtung bereits vorhandener Unterlagen wurden auch umfangreiche Messungen zur Beschaffung fehlender Daten durchgeführt. In enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern konnten verschiedene Fragestellungen geklärt und Optimierungsansätze erarbeitet werden.
April 2004 bis April 2007
Nach Abschluss der Arbeiten lag ein Energiekonzept mit zahlreichen Handlungsempfehlungen vor.
Krankenhäuser und Gesundheitswesen
Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen, akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München, ist ein modern geführtes Krankenhaus mit 505 Betten. Zum Klinikum gehören die am Klinikum befindliche Psychiatrie, die Strahlentherapie und das in Murnau gelegene Unfallklinikum. Die Strahlentherapie und die Psychiatrie haben jeweils einen eigenständigen Träger werden jedoch über das Klinikum mit Energie versorgt.
Vor dem Hintergrund der steigenden Energiekosten, aber auch bedingt durch massive technische Veränderungen (z. B. schrittweise Sanierung des Bettenhauses etc.), wurden Einsparmöglichkeiten im Energiebereich detailliert untersucht.
Während der Untersuchung haben sich die Schwerpunkte der Untersuchung aufgrund bereits durchgeführter Maßnahmen und neuer Erkenntnisse verschoben. So ist im Sommer 2011 eine neue Kältemaschine mit hybriden Rückkühlern installiert worden. Die Küche soll aufgrund der relativ neuen Dampfversorgung unabhängig von der Untersuchung auch weiterhin mit Dampf betrieben werden, da die Leitungen kurz und die Verluste gering sind. Das Krankenhaus hat selber bereits einige Bereiche testweise auf LED-Beleuchtung umgerüstet und wollte zusätzlich die Wirtschaftlichkeit dafür untersucht haben
September 2010 bis Januar 2011
Durch die Untersuchung wurden interessante Ansätze zur Reduzierung der Energiekosten ermittelt.
Zusammenfassend lässt sich festhalten:
Metallverarbeitung
Die KS Aluminium Technologie AG hat sich zum Zeitpunkt der Beauftragung das ehrgeizige Ziel gesetzt, jährlich Energiekosten im sechsstelligen Bereich einzusparen. Durch die eta Energieberatung wurden alle Bereiche mit relevanten Energieverbräuchen hinsichtlich möglicher Ansätze zur Energieverbrauchsreduzierung analysiert.
Mai 2007 bis November 2008
Die untersuchten Maßnahmen wurden wirtschaftlich bewertet und auf dieser Basis ein modular umzusetzendes Energiekonzept erarbeitet. Die aufgezeigten Einsparungen lagen insgesamt bei über 1 Mio. Euro und weisen größtenteils Amortisationszeiten von deutlich unter drei Jahren auf.
Fernwärme, Absenkung der Vorlauftemperaturen, Abschiebern Verteilleitungen, Dämmung, Reduzierung der elektrischen Grundlast, Reduzierung der Netznutzungsentgelte, energetische Optimierung der Schmelz- und Warmhalteöfen, Abwärmenutzung bei den Schmelzöfen, Abwärmenutzung bei den Kompressoren, Optimierung RLT-Anlagen, Stromsteuerrückerstattung, energetische Optimierung der Formentemperierung
Fahrzeugbau
In den sechs deutschen und österreichischen MAN-Standorten der Nutzfahrzeugsparte (München, Salzgitter, Nürnberg, Plauen, Steyr und Wien) wurde durch die eta Energieberatung der energetische Istzustand analysiert. Basis hierzu waren bei MAN vorhandenen Daten und zahlreicher durch Mitarbeiter der eta Energieberatung durchgeführte Kurz- und Langzeitmessungen. Darauf aufbauend konnten diverse Einsparmöglichkeiten aufgezeigt und wirtschaftlich bewertet werden.
Des Weiteren sollten die Voraussetzungen für ein Energiemanagementsystem analysiert und die erforderlichen Maßnahmen aufgezeigt werden.
September 2008 bis Juli 2009
Im Rahmen des Projekts konnten Möglichkeiten zur Energieeinsparung im Umfang von 13,5 Mio. Euro pro Jahr aufgezeigt werden. Diese reichen von reinen organisatorischen Maßnahmen, bis zu größeren investiven Maßnahmen wie z. B. die Realisierung eines Erdgas-BHKWs. Allein Maßnahmen, mit sofortiger oder kurzfristiger Amortisation (kleiner ein Jahr) weisen ein Einsparpotenzial von 6,5 Mio. Euro pro Jahr auf.
Energiekonzept, BHKW, Energiemanagement, BHKW, Beleuchtung, Druckluft (Regelung, Leckagen), Lüftungsanlagen, Abwärmenutzung, Kälteerzeugung, Lackieranlagen, Biomasse
Fahrzeugbau
Am Standort Ankara wurde durch die eta Energieberatung der energetische Istzustand der Busproduktion analysiert. Basis hierzu waren die bei MAN vorhandenen Daten und mehrere durch Mitarbeiter der eta Energieberatung durchgeführte Begehungen und Datenerhebungen. Darauf aufbauend konnten diverse Einsparmöglichkeiten aufgezeigt und wirtschaftlich bewertet werden.
September 2011 bis Februar 2012
Im Rahmen des Projekts konnten Möglichkeiten zur Energieeinsparung im Umfang von rund 300.000 Euro pro Jahr aufgezeigt werden.
Hervorzuheben sind Maßnahmen wie die energetische Optimierung des Kesselhauses. Durch die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen (Mehrkesselregelung, Kesselwarmhaltung, hydraulischer Abgleich etc.) ließen sich erhebliche Einsparungen erzielen.
Interessant ist auch eine Wärmerückgewinnung bei den beiden KTL-Einbrennkammern. Je Brennkammer wäre eine Nutzwärmeleistung von ca. 200 kW möglich, die direkt zur Temperaturhaltung in den KTL-Becken verwendet werden könnte.
Energiekonzept, Mehrkesselregelung, hydraulischer Abgleich, Druckluft, Lüftungsanlagen, Abwärmenutzung, Kälteerzeugung, Lackieranlagen, BHKW, Mikrogasturbine, Solarthermie
Fahrzeugbau
Am Standort Ankara wurde durch die eta Energieberatung der energetische Istzustand der Busproduktion analysiert. Basis hierzu waren die bei MAN vorhandenen Daten und mehrere durch Mitarbeiter der eta Energieberatung durchgeführte Begehungen und Datenerhebungen. Darauf aufbauend konnten diverse Einsparmöglichkeiten aufgezeigt und wirtschaftlich bewertet werden.
September 2011 bis Februar 2012
Im Rahmen des Projekts konnten Möglichkeiten zur Energieeinsparung im Umfang von rund 300.000 Euro pro Jahr aufgezeigt werden.
Hervorzuheben sind Maßnahmen wie die energetische Optimierung des Kesselhauses. Durch die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen (Mehrkesselregelung, Kesselwarmhaltung, hydraulischer Abgleich etc.) ließen sich erhebliche Einsparungen erzielen.
Interessant ist auch eine Wärmerückgewinnung bei den beiden KTL-Einbrennkammern. Je Brennkammer wäre eine Nutzwärmeleistung von ca. 200 kW möglich, die direkt zur Temperaturhaltung in den KTL-Becken verwendet werden könnte.
Energiekonzept, Mehrkesselregelung, hydraulischer Abgleich, Druckluft, Lüftungsanlagen, Abwärmenutzung, Kälteerzeugung, Lackieranlagen, BHKW, Mikrogasturbine, Solarthermie
Öffentliche Hand
Die Gemeinde Hohenwart hat durch die eta Energieberatung einen Energienutzungsplan erstellen lassen. Dadurch wurde systematisch ein Gesamtkonzept für die energetische Entwicklung der Gemeinde geschaffen. Die Möglichkeiten der Energieeinsparung, der Effizienzsteigerung und der Umstellung auf regenerative Energieträger können durch dieses systematische Vorgehen aufeinander abgestimmt.
In der Gemeinde Hohenwart wird bereits ein nennenswerter Anteil aus regenerativen Energien bereitgestellt (47 % bei der elektrischen Energie und 8,4 % bei der Wärme).
Durch Energieeinsparungen und die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien lässt sich beim Strom in der Marktgemeinde Hohenwart ein deutlicher Überschuss erwirtschaften. Hier macht sich vor allem der hohe zusätzliche regenerative Anteil aus dem angenommenen Zubau von Windkraftanlagen bemerkbar.
Bei der Wärme lässt sich der Verbrauch durch wärmetechnische Sanierung der Gebäude deutlich reduzieren. Durch die Nutzung von Biomasse und Solarthermie kann zudem der fossil zu deckende Wärmebedarf stark verringert werden. Eine weitere Maßnahme wäre der Aufbau eines Nahwärmenetzes bzw. einer Nahwärmeinsel mit einer regenerativen Wärmeerzeugung. Trotzdem bleibt bei der Wärme ein nennenswerter, mit fossilen Brennstoffen zu deckender Restbedarf.
Bilanztechnisch ließe sich für die Gemeinde Hohenwart eine 100 %ige Energieautarkie erreichen.
Juni 2012 bis März 2013
Luft- und Raumfahrt
Die MTU Aero Engines GmbH hat die eta Energieberatung mit der Analyse und Optimierung ihres Energieverbrauchs von Teilen des Werks in München beauftragt.
November 2005 bis Dezember 2005
Es konnten Einsparpotenziale von 15 % beim Wärmeverbrauch und 4 % beim Stromverbrauch aufgezeigt werden. Darüber hinaus wurde der Einsatz eines Pflanzenöl-BHKWs wirtschaftlich analysiert.
Chemische Industrie
Bei der Firma Nitrochemie Aschau GmbH kommen als Energieträger hauptsächlich Strom und Erdgas zum Einsatz. Im zentralen Kesselhaus wird Dampf mit 6-8 bar (absolut) erzeugt und über ein ca. 9 km langes Netz ohne Kondensatrücklauf verteilt. Aufgrund des Kondensatverlustes (außer Kesselhaus) und des weiterverzweigten Dampfnetzes, dessen älteste Abschnitte Ende der dreißiger Jahre errichtet wurden, werden hohe Verlustanteile vermutet.
Ziel der Untersuchung war die Erstellung die Erarbeitung und Bewertung verschiedener Maßnahmen zur Energiekostensenkung. Schwerpunkt der Untersuchung war die Wärmeerzeugung und Verteilung am Standort. Dabei sollten Möglichkeiten der (zentralen) Wärme- und Dampferzeugung durch Kraft-Wärme-Kopplung für die Produktion, die Abwärmenutzung, die teilweise Dezentralisierung der (Gebäude-)Wärmeversorgung.
August 2010 bis Januar 2011
Unter anderem ergaben sich folgende Ansätze zur Energie- und Kostenreduzierung:
Papier- und Zellstoffherstellung
Im Rahmen der gesamtenergetischen Analyse wurden durch die eta Energieberatung GbR mehrere Varianten der Heizwärmebereitstellung und -verteilung untersucht und wirtschaftlich beurteilt. Ziel war es die wirtschaftlichste Maßnahme zur Sanierung der Wärmebereitstellung/-verteilung aufzuzeigen. Neben diesem Variantenvergleich wurde zusätzlich eine Abschätzung zum Einsatz von KWK-Anlagen unter Einsatz biogener Energieträger durchgeführt.
Juni 2005 bis Januar 2006
Aus den Ergebnissen der Untersuchung ließen sich folgende Empfehlung ableiten:
Kunststoffverarbeitung
Die RENOLIT Gruppe zählt zu den international führenden Herstellern hochwertiger Kunststoff-Folien und -Produkte. Da Energie mittlerweile zum Kostenfaktor geworden ist, werden auch bei Renolit schon seit einigen Jahren verstärkt Anstrengungen zur Reduzierung des Energiebedarfs und zur Senkung der Energiekosten unternommen.
Um den steigenden Energiekosten entgegenzuwirken, wurden am Standort München bereits verschiedene Maßnahmen wie z. B. die Dämmung von schlecht isolierten Wärme- und Dampfleitungen umgesetzt. Dies hat zu einer deutlichen Reduzierung der Energieverbräuche geführt.
Die eta Energieberatung wurde damit beauftragt Maßnahmen zur weiteren Verbrauchs- und Kostensenkungen zu analysieren.
Schwerpunkt der Untersuchung war der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen.
März 2012 bis September 2012
Untersucht wurde die technische Machbarkeit und die Wirtschaftlichkeit verschiedener Varianten zur KWK (Kraft-Wärme-Kopplung) bzw. KWKK (Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung).
Folgende technische Varianten wurden hierbei näher analysiert:
Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist die Realisierung eines BHKWs in Verbindung mit einer Absorptionskältemaschine sehr interessant. Die Investitionen amortisieren sich spätestens nach 3,3 Jahren.
Auch die Maßnahme Mikrogasturbine zur Luftvorwärmung ist wirtschaftlich interessant. Zu berücksichtigen ist hier allerdings das Alter der Dampfkessel und die damit einhergehende Restlebensdauer. Im Rahmen der Konzept- und Detailplanung muss zusammen mit Turbinen- und Brennerhersteller zudem geprüft werden, ob die Grenzwerte für die NOx-Emissionen ohne zusätzliche Maßnahmen eingehalten werden können.
Krankenhäuser und Gesundheitswesen
Die RoMed Klinik Bad Aibling gehört zum Klinikverbund der Stadt und des Landkreis Rosenheim. Die Klinik in Bad Aibling hat insgesamt 150 Betten und in 5 Abteilungen gemäß der Hauptbehandlungsschwerpunkte unterteilt.
Vor dem Hintergrund der steigenden Energiekosten wurden durch die eta Energieberatung Einsparmöglichkeiten im Energiebereich detailliert untersucht.
September 2010 bis Februar 2011
Durch die Untersuchung wurden interessante Ansätze zur Reduzierung der Energiekosten ermittelt.
Zusammenfassend lässt sich für die einzelnen Maßnahmen festhalten:
Gesundheitswesen
Die Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz e.V. betreibt in München das Rotkreuzklinikum als gemeinnützige Klinikgesellschaft. Zu dem Klinikum der Schwerpunktversorgung mit insgesamt 425 Betten gehören das Krankenhaus an der Nymphenburger Straße (Rotkreuzklinikum) in München-Neuhausen, die Geriatrische Rehabilitationsklinik an der Winthirstraße in München-Neuhausen und die Frauenklinik in der Taxisstraße im Münchner Stadtteil Gern.
Die eta Energieberatung wurde mit einer umfassenden Analyse von Energie-/Kosteneinsparmöglichkeiten beauftragt.
Juni 2010 bis Februar 2011
Durch die Untersuchung wurden interessante Ansätze zur Reduzierung der Energiekosten ermittelt.
Zusammenfassend lassen sich folgende Empfehlungen festhalten:
Gesundheitswesen
Die SRH betreibt in Gera das Wald-Klinikum Gera als gemeinnützige Klinikgesellschaft. Am Standort entstand einer der modernsten Krankenhausneubauten in Thüringen.
Der Altbestand wurde bis zum Jahr 2012 systematisch durch Neubauten ersetzt; Bauabschnitt 1 wurde Ende 2009 fertiggestellt und in Betrieb genommen. Die wenigen verbleibenden Altbauten werden komplett saniert.
Nach der Inbetriebnahme des 1. Bauabschnitts sind die Wärme- und Stromkosten deutlich angestiegen; erwartet hatte man einen deutlichen Rückgang der Energiekosten.
Ziel der angebotenen Untersuchung war es, die Qualität der energetischen Infrastruktur zu analysieren und Möglichkeiten zur nachhaltigen Verbrauchs- und Kostensenkung zu untersuchen und wirtschaftlich zu bewerten. Hierzu zählen neben einer Optimierung der bestehenden Infrastruktur auch Maßnahmen zur alternativen Strom-/Wärmbereitstellung.
November 2010 bis Juni 2011
Durch die Untersuchung wurden interessante Ansätze zur Reduzierung der Energiekosten ermittelt.
Im Einzelnen wurden folgende Maßnahmen näher analysiert:
Öffentliche Hand
Die Stadt Pfaffenhofen hat die eta Energieberatung im Jahr 2009 beauftragt den Strombezug der Liegenschaften mit einem Volumen von ca. 4,7 Millionen Kilowattstunden EU-weit auszuschreiben. Die Besonderheit lag darin, dass ein Ökostromanteil von 100 % gefordert war.
Die Ausschreibungsunterlagen wurden daraufhin von der eta Energieberatung für die EU-Ausschreibung vorbereitet und aufbereitet. Es konnte im Ergebnis ein Strompreis für Ökostrom erzielt werden, der unter dem des Rahmenvertrags lag, den die kommunalen Spitzenverbände für die Gemeinden mit der E.ON Bayern ausgehandelt haben.
Juni 2009 bis September 2009
Kommunale und öffentliche Einrichtungen
Die Stadtwerke Dachau sind das lokale Dienstleistungs- und Versorgungsunternehmen für Strom, Erdgas, Contracting, Wasser, Abwasser, Bäder und Verkehr für die Stadt Dachau und die Region.
Der Energiemarkt ist im Wandel; die Energiewende soll unsere Energieversorgung grundlegend verändern. Die Stadtwerke Dachau haben den Anspruch sich auch für die Zukunft strategisch optimal zu positionieren. Dazu waren die Möglichkeiten des Strom- und Wärmemarktes zu ermitteln und hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit zu bewerten. Dabei gilt es, sowohl den Versorgungsauftrag zu erfüllen, politische Vorgaben umzusetzen, lokale Entwicklungen einzubeziehen als auch die Themen Klimaschutz, Energieeffizienz und Unternehmensentwicklung mit hoher Priorität voranzubringen.
Aus diesem Grund sollte von der eta Energieberatung ein geschlossenes Energiekonzept erarbeitet und jährlich fortgeschrieben werden. Dieses Konzept beinhaltet die Strom- und Wärmebereitstellung bis zum Zeithorizont 2025. Mit der Erstellung des entsprechenden und hier Gutachtens „Vorschläge für ein Energiekonzept für den Strom- und Wärmemarkt bis 2025 in Dachau“ wurde die die eta Energieberatung, Pfaffenhofen/Ilm, beauftragt.
Februar 2011 bis November 2011
Öffentliche Hand
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie für die Umsetzung eines JI-Projektes in Bulgarien wurde eine Baseline-Studie, ein Monitoring-Plan sowie eine Senken- und Emissionsminderungsuntersuchung durchgeführt. Gegenstand der Untersuchung war die Umstellung der Heizwärmeversorgung auf Biomasse. In zwei ausgewählten Kommunen wurden dabei Biomasse-Pilotprojekte angestoßen.
Folgende Arbeitsschritte sind durchgeführt worden:´
Weiterer Projektumfang:
Energieversorgung
Von der eta Energieberatung wurde eine Energieeffizienzuntersuchung an den Liegenschaften und technischen Einrichtungen des ZMS durchgeführt.
Im Rahmen dieser Untersuchung konnten diverse Energieeinsparpotenziale aufgezeigt werden. Die einzelnen Maßnahmen wurden hinsichtlich ihrer technischen Umsetzbarkeit analysiert und die Wirtschaftlichkeit ermittelt.
Oktober 2008 bis September 2009