Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit von BHKW-Anlagen ist die richtige Auslegung. Voraussetzung ist deshalb eine fundierte Analyse des Wärmebedarfs der angeschlossenen Verbraucher. Als Faustwert gilt eine Auslegung in Höhe von 30 % der Spitzenwärmeleistung. Mit dieser Auslegung können durch das BHKW, abhängig von der Charakteristik der Wärmeverbraucher, 60 % bis 80 % des Jahreswärmebedarfs bei 4.000 bis 6.000 Jahresstunden gedeckt werden.
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