|
 |
| Biomassenutzung |
 |
Holz, Pflanzenöle und andere biogene Energieträger sind natürliche und nachwachsende Rohstoffe, die uns dauerhaft und zeitlich unbegrenzt zur Verfügung stehen.
Die Energiebereitstellung aus fossilen Brennstoffen bleibt nicht ohne negative Auswirkungen auf unsere Umwelt. Kohlendioxidemissionen (CO2) und andere Schadstoffe aus der Verbrennung fossiler Energieträger sind die Hauptursache für den sog. Treibhauseffekt.
Die Nutzung biogener Energieträger (Holz, Pflanzenöl, Abfall- und Reststoffe aus der Landwirtschaft etc.) führt dagegen nicht zur CO2-Anreicherung der Atmosphäre, da das bei der Verbrennung freigesetzte CO2 zur Bildung neuer Biomasse benötigt wird. In einem kontinuierlichen Kreislauf entsteht aus CO2 und Mineralstoffen Biomasse in Form von Holz und anderen Nutzpflanzen. Energielieferant für das Wachstum ist dabei die Sonne.
Die Bereitstellung von Wärme, Kälte und Strom aus biogenen Brennstoffen trägt damit zu einer CO2-Entlastung der Atmosphäre bei und leistet direkten Klimaschutz. Die begrenzten Ressourcen an fossilen Energieträgern werden geschont und stehen für andere Einsatzzwecke zur Verfügung. Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Bereitstellung von Wärme und ggf. Strom über biogene Energieträger sind jedoch optimierte Anlagenkonzepte und eine gesicherte Brennstoffversorgung. |
 |
[nach oben] [Seite drucken] |
|
 |

eta Energieberatung GbR
Löwenstraße 11
85276 Pfaffenhofen an der Ilm
Tel.: +49 (0) 84 41-49 46-0
Fax: +49 (0) 84 41-49 46-40
E-Mail:
|
 |
|